Rüdiger Kramer - Wahl zum Bürgermeisterkandidaten

 

Im Januar 2011 wurde unser Fraktionsvorsitzender im Rahmen einer Mitgliederversammlung zum SPD-Bürgermeisterkandidaten gewählt.

 

Anwesend war auch der damalige Niedersächsische SPD-Parteivorsitzende und heutige Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies, hier bei seiner Rede.

Der SPD- Landesvorsitzende Olaf Lies schwor die Sozialdemokraten auf den Wahlkampf ein: „Wir müssen den Menschen das Vertrauen in die Arbeit der politischen Parteien zurückgeben“, sagte er mit Blick auf die immer geringer werdende Wahlbeteiligung.

 

Horst Segebade: "Rüdiger Kramer erfüllt wie kein anderer alle Kriterien, die das Spitzenamt der Gemeinde Rastede kennzeichnen.“

 

 

 

 

Die Spannung steigt. Wir warten auf das Wahlergebnis.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

Von links: Dennis Rohde, Olaf Lies, Wilhelm Janßen, Rüdiger Kramer, Sigrid Kramer und Horst Segebade

Ein triumpfahles Ergebnis: Rüdiger Kramer wird mit 100 % der abgegebenen Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten der SPD Rastede gewählt.

 

 

Ebenfalls zur Mitgliederversammlung gekommen war unsere Ammerländer SPD-Landtagsabgeordnete Sigrid Rakow (zweite von links).

 

Unsere Nr.1 !!!

 

Rüdiger Kramer bei seiner Antrittsrede als Bürgermeisterkandidat.

Zitat / Ausschnitt aus einem Presseartikel der NWZ vom 28.01.2011 (von Frank Jacob):

Seine Rede anlässlich der Nominierung stellte Kramer unter das Motto „Gemeinsam – für Rastede“. Er führte verschiedene Handlungsfelder an, die seine Arbeit als Bürgermeister bestimmen sollen. Große Bedeutung maß Kramer der Wirtschaft bei. Die Finanzkraft der Gemeinde müsse beibehalten werden. Eine wichtige Aufgabe sei die Gewerbeansiedlung. Dabei seien die Bürger frühzeitig zu informieren, „damit nie wieder so etwas passiert, wie wir es am Autobahnkreuz Oldenburg- Nord erlebt haben“.

Kramer möchte Firmen ansiedeln, die in engem Kontakt zur Hochschule in Oldenburg stehen. Auch eine jährliche Ausbildungsmesse möchte er etablieren. „Der Bedarf hierfür wäre vorhanden.“

Rastede müsse eine noch familienfreundlichere Gemeinde werden, sagte Kramer. Die Gebühren für die Betreuungseinrichtungen wolle er mittelfristig senken. Bei sämtlichen gemeindlichen Planungen sei künftig zu berücksichtigen, dass die Bevölkerung immer älter werde.

 

 

 

Von links: Olaf Lies, Monika Sager-Gertje, Rüdiger Kramer und Lars Krause

 

Bei sichtlich guter Stimmung: Eva Janßen und Sigrid Kramer

 

Rüdiger lädt Gäste der Gaststätte ein.

 

 
 

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