SPD - Fraktion Rastede

Baugebiet Südlich Schlosspark III

Von Rüdiger Kramer, SPD Fraktionsvorsitzender:

Wir, die SPD- Fraktion, haben uns die Entscheidung über das neu geplante Baugebiet nicht einfach gemacht, immer wieder hin und her überlegt, Vor- und Nachteile abgewogen, intensive Gespräche mit der Verwaltung geführt und wir sind zum Ergebnis gekommen - ja, wir wollen dort 45 Familien die Möglichkeit schaffen, ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen - und zwar auf der Grundlage der Verwaltungsvorlage, die ein grünes Baugebiet geplant hat mit Heckeneinfriedung bei den Grundstücken und der Ver- pflichtung, pro Grundstück mindestens einen heimischen Baum zu pflanzen. Diese Regelung entspricht den Bebauungsplänen Am Stratjebusch und Havelstraße, die gerade verabschiedet worden sind. Daneben soll nach Vorlage die Baugrundfläche 0,25 betragen. Das heißt, die Bodenplatte des Gebäudes kann ein Viertel des Grundstückes umfassen. Wirklich nicht klein aber gut so, finden wir.

Die Gruppe (CDU, FFR und FDP) hat dies abgelehnt und ...

... einen Änderungsantrag gestellt. Sie befürworten das Baugebiet, wollen aber 35% des Grundstückes für die Bodenplatte zur Verfügung stellen. Desweiteren verlassen sie mit ihrem Änderungsantrag eine im Rat bestehende still- schweigende Vereinbarung. Sie haben nämlich mit ihrer Einstimmenmehrheit im letzten Bauausschuss die Heckenpflanzung und den Baum gestrichen. Wir halten dies für keinesfalls hinnehmbar und bleiben bei unserer Auffassung.

Und das waren unsere Entscheidunggründe:

Warum ist es für Rastede richtig, jetzt ein neues Baugebiet aus- zuweisen? Können wir nicht darauf verzichten?

Wir haben gerade Am Stratjebusch ein neues Baugebiet ausgewiesen. Die Grundstücke sind verkauft bzw. reserviert. Im Göhlen können wir derzeit nicht bauen. Dort ist die Vogelaufzuchtstation, die dem entgegensteht. Der Bedarf und die Nachfrage aber sind vorhanden.

Vorab, wir als SPD wollen kein grenzenloses Wachstum. Wir wollen aber ein qualitativ gutes Wachstum.

Klar ist, dass die bauwilligen Bürgerinnen und Bürger ihren Traum vom Eigenheim erfüllen können; das für einigermaßen günstige Konditionen. Dies war auch immer Ziel der SPD Rastede, Familien kostengünstiges Bauland zur Verfügung zu stellen.

Trotzdem muss man abwägen zwischen privaten Interessen und den öffentlichen Interessen.

Uns liegt ein BPlan vor, der sich in die Landschaft einfügt. Der viel Grün beinhaltet, der an unserer Linie der Eingrünung der Grundstücke mit heimischen Heckenpflanzen und der Verpflichtung, einen Baum zu pflanzen festhält. Der aber natürlich auch die Wallhecken, die im Areal sind, beibehält ebenso wie vorhandene Bäume. Hinzu kommt, dass eine Eingrünung des ganzen Wohnbaugebietes vorgesehen ist, so dass eine sanfter Übergang von Landschaft in die Bebauung erfolgt. Verstärkt wird dies noch von den vorgeschriebenen Baumaßen in der äußeren Baureihe. Es ist u. a. nur eine eingeschossige Bauweise vorgesehen.

Alle Eingriffe in Natur und Landschaft, die nicht vor Ort ausgeglichen werden können, werden an anderer Stelle kompensiert.

Was hat die Gemeinde denn für Vorteile bei einer weiteren Bebauung? Oder bringt das Ganze eher Nachteile für uns?

Wir wissen alle, dass die 2- größe Steuereinnahme der Gemeinde aus den Einkommensteueranteilen herrührt. In den letzten Jahren ist diese Steuer um ca. 25 %  angestiegen. Das sind ca. 2 Mio €. Klar ist, dass wir auch erhöhte Ausgaben haben. Aber allein diese Summe macht das wett. Daneben muss man die Wertschöpfung in Rastede sehen. Nicht nur die Bauunternehmer und die Handwerker, die die Häuser hochziehen. Die Geschäfte im Ortskern, die Dienstleister aber auch die öffentlichen Einrichtungen profitieren davon. Die Ansiedlung junger Bürger ist wichtig für eine Gemeinde. Die gesamte Infrastruktur kann nur so gehalten werden.

Das Argument des Flächenverbrauchs hinkt insoweit, dass dann, wenn wir nicht ausweisen, die anderen Gemeinden den Zuschlag erhalten. Wir stehen im Wettbewerb mit unseren Nachbarn. Wir leben zum Glück in einer aufstrebenden Region. Gehen Sie mal nach Südniedersachsen. Dort ist kein Wachstum zu verzeichnen. Das wollen wir keinesfalls. Wir brauchen junge Menschen.

Das Argument der Verdichtung im Innenbereich Rastedes geht weitgehend fehl. Natürlich würden wir auch dort gerne etwas unternehmen. Aber es wird schon viel dort getan – auf privater Ebene. Ansonsten haben wir keine Verfügbarkeit über einzelne freie Flächen. Und die von uns auch angedachte Hintergrundstücksbebauung läuft ins Leere, da von der Mehrzahl der jetzigen Eigentümer keine Bereitschaft dazu besteht. Und für nur einzelne die Bebauungspläne zu ändern, ist nicht vernünftig.

Ein weiteres Argument: Rastede wird älter und die Häuser letztendlich frei. Dies ist richtig. Ich wohne selber in einer solchen Siedlung. Aber in den letzten Jahren sind 8 junge Familien mit inzwischen 15 kleinen Kindern hinzugezogen – die letzten gerade Ende 2014. Wir sehen, die Häuser gehen schnell wieder weg. Wie schon gesagt, wir leben in einer noch boomenden Region. Und das ist gut so.

Wir stimmen vorerst zu, warten die Beteiligung der Träger öffentlicher Belange und die der Bürgerinnen und Bürger ab, wägen dann nochmals ab und entscheiden uns dann endgültig.

Tempo 30 vor Schulen und Kitas

Vor den Schulen und Kitas in unserer Gemeinde kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen im Straßenverkehr. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden, bevor es zu schlimmeren Vorfällen kommt. Geschwindigkeitsreduzierung ist insoweit ein erster Schritt. Aus diesem Grunde hat die SPD- Fraktion nun folgenden Antrag an die Gemeinde gestellt:

Rastede, 27. Mai 2013 Tempo 30 vor Schulen und Kindertagesstätten

Sehr geehrter Herr Bürgermeister von Essen, den nachfolgenden Antrag übersenden wir mit der Bitte um Berücksichtigung:

„Die zuständigen Gremien mögen beschließen: Soweit noch nicht erfolgt, sind sämtliche Straßen vor unseren Kindertagesstätten und Schulen in der Gemeinde Rastede temporär auf 30 km/h zu beschränken. Diese Beschränkung sollte von montags bis freitags für die Zeit des Kindertagesstätten- und Schulbetriebes von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr gelten und mit den Zusätzen „Schule / Kita“ und „Kinder“ versehen werden. Soweit es sich nicht um gemeindliche Straßen handelt, wird die Gemeindeverwaltung sich mit der zuständigen Verkehrsbehörde in Verbindung setzen und dort einen entsprechenden Antrag einreichen.“ Begründung: Die Sicherheit unserer Kinder muss uns Vorsichtsmaßnahmen wert sein. Kinder verhalten sich oft unvernünftig und unvorsichtig. Wenn sie gemeinsam zur Schule gehen, wenn sie unterwegs auf Klassenkameradinnen oder - kameraden und Freunde treffen, dann lässt ihre Aufmerksamkeit für den Straßenverkehr nach. So kommt es vor Schulen immer wieder zu gefährlichen Situationen. Auch ist das Gefahrenbewusstsein von Kindern in konkreten Situationen noch nicht so ausgeprägt wie bei Erwachsenen. Jede Gefährdung für die Gesundheit unserer Kinder ist hier eine zu viel. Hinzu kommt, dass Kita- Kinder und Grundschüler aufgrund ihrer Körpergröße kaum über die Motorhaube parkender Autos hinaus reichen. Selbst für umsichtige Autofahrer sind sie daher in Gefahrensituationen nicht rechtzeitig zu sehen.

Klausurtagung

SPD fordert Fragerecht für Bürger im Ausschuss

Die SPD Rastede kommt am Sonnabend, 9. März, zur Klausurtagung zusammen. Die Sozialdemokraten wollen sich mit vielen Fragen beschäftigen und die nächsten Schritte vereinbaren.

Sind wir eine kind- und jugendgerechte Gemeinde? Wie sieht es bei der Seniorenpolitik aus? Wo und wie kann man wohnen? Was ... ...bringt unsere Wirtschaft voran? Unsere Bildung – was müssen wir verbessern? Windkraft in Rastede, aber wo? Unsere Straßen, der Verkehr – wie entwickelt sich die Gemeinde? Unsere Natur und Landschaft – was müssen wir beachten? Kultur und Sport – wichtige Standortfaktoren.

Dringend verbessert werden müsse die Bürgerbeteiligung, meint Fraktionsvorsitzender Rüdiger Kramer. Bürgern sollte gestattet werden, in Ausschusssitzungen Fragen zu stellen. Als Gast wird Bundes-tagskandidat Dennis Rohde erwartet. (Auszug NWZ vom 07.03.2013 - Red. Frank Jacob)

SPD besucht Sozialstation

Gäste in der Sozialstation (von links): Olaf Loose begrüßte Karin Logemann und Mitglieder der Rasteder SPD Foto: Jacob

Südende - Über die landkreisübergreifende Zusammenarbeit haben sich SPD- Landtagskandidatin Karin Logemann und Mitglieder der Rasteder SPD am Donnerstag bei der Sozialstation in Südende informiert.

Geschäftsführer Olaf Loose ... (Auszug aus der Nordwest- Zeitung vom 14.12.2012, Red. Frank Jacob) ... führte die Gäste durch die Station, die in diesem Jahr mit der Sozialstation Nordenham- Butjadingen- Stadland fusioniert war. Durch die Verschmelzung der beiden Sozialstationen können Synergieeffekte genutzt werden. So seien die Einrichtungen netzwerktechnisch zusammengelegt. Sämtliche Daten laufen über einen Zentralserver in Nordenham. Die 100 Mitarbeiter (40 in Rastede) sind mit Smartphones ausgestattet, über die sie aktuelle Dienstpläne und Arztlisten abrufen können.

NWZ TV  zeigt einen Beitrag unter www.nwz.tv/ammerland Ein Spezial unter www.nwzonline.de/landtagswahl- 2013 Veröffentlicht am 14.12.2012

 

SPD- Fraktion besucht Sozialstation

Gemeinsam mit der SPD- Landtagswahlkandidatin für den Wahlkreis 71 (Wesermarsch- Rastede) Karin Logemann besucht die Rasteder SPD- Fraktion am kommenden Donnerstag, 13. Dezember 2012, ab 15.00 Uhr die Sozialstation in Rastede an der Südender Straße.

Seit dem 01.01.2012 ist die Sozialstation Rastede mit der Sozialstation Nordenham- Butjadingen- Stadland gGmbH zu der Sozialstation Ammerland- Wesermarsch gGmbH verschmolzen. Nach nunmehr einem Jahr unter einem Dach wird der Geschäftsführer Olaf Loose über das bisher Erreichte, die vielen Angebote der Einrichtung aber auch über die zukünftige weitere Ausrichtung der Sozialstation informieren.

Festzuhalten bleibt schon jetzt, dass der Zusammenschluss viele Synergieeffekte mit sich brachte. Die Sozialstation Ammerland- Wesermarsch gGmbH ist insgesamt gut aufgestellt. Die qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstation betreuen und pflegen kranke, alte und behinderte Menschen entsprechend ihren Bedürfnissen in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung. Sie gewährleisten zu jeder Zeit einen hohen Pflegestandard.

Innenbeleuchtung in öffentlichen Gebäuden umrüsten

SPD- Fraktion fordert LED- Technik – Sozialdemokraten sehen große Einsparpotenziale Die Sozialdemokraten sehen durch dei Umrüstung große Einsparpotenziale. Mit dem Thema wird sich der Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Straßen beschäftigen (Auszug aus der NWZ vom 10.11.2012 - Red. Frank Jacob) Rastede - Die Innenbeleuchtung in öffentlichen Gebäuden in der Gemeinde Rastede soll auf LED- Technik umgerüstet werden. Das fordert die SPD- Fraktion in einem Antrag an Bürgermeister Dieter von Essen. Die Sozialdemokraten sehen große Einsparpotenziale – vor allem bei Gebäuden mit älteren Beleuchtungsanlagen. Gleichzeitig könne die Lichtqualität enorm verbessert werden. Wie berichtet, plant die Verwaltung im Bereich der Straßenbeleuchtung eine Umrüstung auf die moderne LED- Technik. Darüber wird der Ausschuss für Bau, Planung, Umwelt und Straßen am kommenden Montag, 12. November, ab 16.30 Uhr in öffentlicher Sitzung im Rasteder Rathaus beraten. SPD- Fraktionsvorsitzender Rüdiger Kramer in einem NWZ- Gespräch: „Die Umrüstung der Außenbeleuchtung ist ein erster Schritt, der uns aber nicht weit genug geht. Wir sollten gleich einen Schritt weitergehen und auch die Innenbeleuchtung umrüsten.“ Nach Auffassung der SPD kämen für eine Umrüstung zum Beispiel Schulen, Kindertagesstätten und Krippen, Sporthallen, Hallenbad, Rathaus, Bauhof, Bücherei und Jugendzentrum in Frage, sagt Levent Süre. Die Verwaltung soll die gemeindeeigenen Einrichtungen umgehend auf Umrüstungsmöglichkeiten überprüfen, heißt es in dem Antrag weiter. Gleichzeitig sollen alle Fördermöglichkeiten ermittelt werden. Nach Angaben der SPD könnte sich eine Förderquote von 40 Prozent ergeben. Der Antrag wird voraussichtlich in einer der nächsten Sitzungen des Bauausschusses beraten werden. Neue LED- Beleuchtungskonzepte böten in Schulen die einmalige Chance, in Sachen Lernumgebung und Nachhaltigkeit einen großen Sprung zu machen. Lern- und Arbeitsverhalten würden positiv unterstützt, sagt Süre. „Wir sollten zu den Gemeinden gehören, die hier vorne mit dabei sein“, meint Kramer. Veröffentlicht am 12.11.2012

SPD beantragt Umrüstung auf LED- Technik in Gemeindegebäuden

Die SPD- Fraktion hat am 29.10.2012 beantragt, dass die Verwaltung die Möglichkeit prüft, sämtliche gemeindeeigenen Gebäude auf LED- Technik umzurüsten. Kostensenkungen und Klimaschutz stehen im Fokus der Kommunen und privaten Träger. Bei Neubau oder Modernisierung müssen aktuelle Normen und die Energieeinsparverordnung EnEV 2009 berücksichtigt werden. Es sind große Einsparpotentiale vorhanden – vor allem bei Gebäuden mit älteren Beleuchtungsanlagen. Gleichzeitig kann die Lichtqualität enorm verbessert werden. Dies könnte in Rastede beispielsweise die Schulen, Kindertagesstätten und Krippen, die Sporthallen, die Bäder, das Rathaus betreffen. Der SPD- Ratsherr Levent Süre hat sich mit diesem Thema intensiv auseinandergesetzt. Er hat Verbindungen aufgenommen mit einschlägigen Firmen. Er hat sich die neuesten Informationen vom Bundesumweltministerium eingeholt. Dabei stellte er fest, dass ab 01.01.2013 für eine LED- Umrüstung in Gebäuden erhebliche Zuschüsse in Aussicht gestellt werden. "Hier müssen wir tätig werden," so Süre und er stellte einen Antrag an die Gemeinde. Der Wortlaut des Antrages ist unter 'Fraktion - Antäge im Rat' zu finden. Veröffentlicht am 29.10.2012

SPD- Fraktion stellt viele Mängel an Spielplätzen fest

Seitens der SPD- Fraktion wurden vor Ort viele Mängel an den von der Gemeinde zu unterhaltenden Spielplätzen feststellt. Beispielhaft sind hier die Spielplätze „Auf der Raade“, „Lessingstraße“ und „Bachstraße“ aufgeführt. Die Mängel: abgerissene Schaukelkette, Sand vor der Sandkiste, fehlende oder kaputte Sitzbänke für Kinder und Erwachsene usw. Mit dem Bau eines jeden Spielplatzes geht die Gemeinde einen richtigen Schritt in Richtung einer kinderfreundlichen Gemeinde. Durch den Zustand der vorhandenen Anlagen werden diese Impulse aber konterkariert. Unabhängig davon obliegt der Gemeinde auch die Verkehrssicherungspflicht. Aus diesem Grund hat der SPD- Ratsherr Levent Süre einen Antrag gestellt. Danach sollen sämtliche Spielplätze in der Gemeinde Rastede auf der Grundlage des bestehenden Spielplatzkatasters umgehend zu überprüft werden. Etwaige Mängel sind sofort zu beseitigen, fehlende Spielgeräte und Sitzmöglichkeiten sind zu ersetzen. Das Spielplatzkataster ist fortzuschreiben. Die Verwaltung hat die Ratsmitglieder unaufgefordert über die jährliche Fortschreibung und die Prüfergebnisse über den Zustand der Einrichtungen zu informieren. Veröffentlicht am 29.09.2012

Dorferneuerung Hahn- Lehmden, Nethen und Bekhausen

Seit mehreren Jahren beantragt die Gemeinde Rastede die Aufnahme der der Bauernschaften Hahn- Lehmden, Nethen und Bekhausen in das Förderprogramm nach den Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE). Das Nds. Landwirtschaftsministerium hat den Antrag wiederholt abgelehnt - jetzt auch für 2012. "Ich habe Rücksprache mit dem Leiter des Amtes für Landentwicklung Oldenburg, Bernd Ellberg, gehalten. Grund sind mangelnde Haushaltsmittel. Ob wir im nächsten Jahr dabei sein werden, kann noch nicht gesagt werden," so Rüdiger Kramer. " Es ist aber für die Bürgerinnen und Bürger im Norden unserer Gemeinde nicht länger hinnehmbar, immer wieder vertröstet zu werden. Wir müssen den Antrag zwar auch für 2013 aufrecht erhalten. Daneben sollte aber weiter an dem Thema gearbeitet werden. Einzelne Maßnahmen müssen dann ggf. von der Gemeinde finanziert werden." Folgender Antrag wurde am 03.05.2012 dem Bürgermeister übergeben: Sehr geehrter Herr Bürgermeister von Essen, den nachfolgenden Antrag übersenden wir mit der Bitte um Berücksichtigung: „Die zuständigen Gremien mögen beschließen: 1. Der Antrag auf Aufnahme der Ortschaften Hahn- Lehmden, Nethen und Bekhausen in das Förderprogramm nach den Richtlinien über die Gewährung von Zuwendungen zur integrierten ländlichen Entwicklung (ZILE) wird trotz der Ablehnungen für die Jahre 2011 und 2012 weiterhin aufrecht erhalten. 2. Die Verwaltung wird gebeten, umgehend mit den Ortsbürgervereinen Hahn- Lehmden, Nethen und Bekhausen in Kontakt zu treten und diese zu bitten, den durch die Voruntersuchung bereits begonnenen Prozess der Dorferneuerung durch Bildung von Arbeitsgruppen weiter voranzubringen und das bereits vorliegende Maßnahmenkonzept weiter zu entwickeln. Eventuelle Kosten trägt die Gemeinde. 3. Einzelne von den Arbeitsgruppen zu entwickelnde Maßnahmen werden den zuständigen Fachausschüssen vorgelegt. Die Fachausschüsse beraten und entscheiden, ob die Maßnahmen von der Gemeinde ggf. vorab umgesetzt und finanziert werden oder eine Umsetzung im Rahmen des Förderprogramms erfolgen soll.“ Begründung: Die Dorferneuerung dient der Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum. Die Dorferneuerungsplanung erfolgt unter intensiver Bürgerbeteiligung und wird fachlich betreut. Neben der Förderung dieser Aufgaben gewährt das Land Zuschüsse auch für investive Maßnahmen öffentlicher Antragsteller (bis zu 40 %) und privater Antragsteller (bis zu 25 %). Verwaltungsausschuss und Bauausschuss haben die Planung mit einstimmigen Beschlüssen Ende 2009 auf den Weg gebracht. Bisher leider ohne Erfolg. Das Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung hat nun schon zum wiederholten Mal den Antrag auf Aufnahme der Ortschaften Hahn- Lehmden, Nethen und Bekhausen in das Förderprogramm ‚ZILE’ abgelehnt. Die Gemeinde Rastede ist damit bisher als einzige Gemeinde des Landkreises Ammerland nicht berücksichtigt worden, obwohl die Voruntersuchungen unseres Erachtens sehr gute konzeptionelle Ansätze beinhalten, aus denen sich hervorragende Maßnahmen entwickeln lassen, die die Lebensqualität in den Bauernschaften Hahn- Lehmden, Nethen und Bekhausen verbessern werden. Auch wenn der Rasteder Antrag für 2012 wiederum abgelehnt wurde, so sollten wir ihn für 2013 aufrecht erhalten. Er ist inhaltlich gut und erfüllt die Kriterien der Förderrichtlinie. Lediglich fehlende Haushaltsmittel führten zur Ablehnung, so auch auf Nachfrage die Aussage des Leiters des Amtes für Landentwicklung Oldenburg. Unabhängig davon sollte mit der weiteren Arbeit begonnen werden. Die Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Bauernschaften warten nun schon seit geraumer Zeit auf die Weiterentwicklung ihrer Ortschaften. Sie haben bisher schon viele gute Ideen eingebracht. Viele Anregungen aber warten noch. Sollten sich dabei einige Maßnahmen herauskristallisieren, für die ein Aufschub nicht zuträglich wäre, so müsste hier vorab über eine Umsetzung außerhalb des Förderprogramms nachgedacht werden. Zuständig sind hierfür die jeweiligen Fachausschüsse. Veröffentlicht am 07.05.2012

Energieneutraler Sportplatz am Köttersweg

Die SPD-Fraktion hat beantragt, die neue Sportstätte am Köttersweg energieneutral auszurichten. "Rastede hat die Möglichkeit, ganz neue Wege zu gehen. Es dürfte in Deutschland die erste neue Sportstätte sein, die selber soviel Energie produziert wie sie verbraucht," so der Fraktionsvorsitzende Rüdiger Kramer.

Hier der Antrag:

Rastede, 03.03.2012

Zukünftiger Sportplatz in Rastede am Köttersweg

Sehr geehrte Herr Bürgermeister von Essen, nachfolgenden Antrag übersenden wir mit der Bitte um Berücksichtigung: „Die zuständigen Gremien mögen beschließen: Die neue Sportstätte für den FC Rastede ist energieneutral auszurichten. Die Verwaltung wird beauftragt, diesbezüglich alle möglichen Planungsschritte in die Wege zu leiten. Daneben sind auch eventuelle Zuschussmöglichkeiten zu eruieren.“ Begründung: Beim Betrieb einer Sportstätte treten nicht unerhebliche energetische Betriebskosten auf. Diese zu senken, muss unser gemeinsames Ziel sein. Das Flutlicht, die Duschen, die Heizung und die Beleuchtung innerhalb der Räumlichkeiten, aber auch die Nutzung der Räume mit Laptop, Beamer usw. erfordern Energie. Rastede hat nun die Möglichkeit, beim dem geplanten Bau der neuen Sportstätte für den FC Rastede am Köttersweg eines der ersten energieneutralen Sportgelände Deutschlands, wenn nicht sogar das erste überhaupt, zu errichten. Eine energieneutrale Sportstätte bedeutet, dass mit der gesamten Sportanlage genauso viel Energie produziert wird, wie man für deren Betrieb benötigt. Hier wird es vielfältige Möglichkeiten geben. So bieten sich Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Gebäudes an. Daneben kann auch die Erdwärmenutzung ergänzend in Frage kommen. Es wird noch weitere Möglichkeiten geben. Hier sind die Planer gefragt. Aber nicht nur die Produktion von Energie spielt eine Rolle, auch die Senkung des Verbrauchs ist wichtig. Nur so kann letztendlich eine ausgeglichene Bilanz erreicht werden. Gerade im Bereich der Wasser- und Sanitärtechnik einer Sportstätte lässt sich Einsparpotential erkennen. So können durch den Einsatz neuer Anlagenkonzepte wie unterirdische Rasenbewässerung, Nutzung von Regenwasser als Brauchwasser, der Einbau von Wasser sparenden Duschköpfen usw. viele Kubikmeter Frischwasser und damit erhebliche Kosten eingespart werden. Eine Flutlichtanlage gewährleistet als LED-Beleuchtung eine Stromeinsparung von bis zu 75 Prozent gegenüber bisheriger Strahler. LED-Leuchten benötigen nur 115 Watt im Gegensatz zu üblichen Halogenstrahlern mit 2.000 Watt pro Strahler. Außerdem brauchen die Leuchten keine Aufheizzeiten und können direkt mit voller Leistung eingeschaltet werden. Daneben profitiert man von einer extrem langen Lebensdauer von bis zu 50.000 Stunden und damit verbundene niedrigere Wartungskosten. Mit dem Bau einer energieneutralen Sportanlage geht die Gemeinde einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung energieeffiziente Gemeinde. Wegen des Pilotcharakters der Maßnahme könnten sich auch diverse Zuschuss- und Sponsorenmöglichkeiten auftun. Mit freundlichen Grüßen Rüdiger Kramer Fraktionsvorsitzender

Grünanlagen in Rastede

SPD: Bei uns wird eher gesägt als gepflegt Grünanlagen Sozialdemokraten fordern mehr Personal für Bauhof der Gemeinde (Auszug aus der Nordwest-Zeitung vom 01.03.2012) Rastede - Kritik am Ortsbild: „Unsere Grünanlagen sind eines Residenzortes nicht würdig“, sagte SPD-Fraktionsvorsitzender Rüdiger Kramer am Dienstagabend in der Ratssitzung und monierte: „Bei uns wird eher gesägt als gepflegt.“ Die Sozialdemokraten fordern deshalb mehr Personal für den Bauhof. „Wir haben dort nur 14 Personen“, sagte Kramer. Da sei es, auch angesichts längerer Krankheitsausfälle, kein Wunder, dass die umfangreiche Arbeit kaum zu schaffen ist. Grundsätzlich attestierte er den Bauhofmitarbeitern allerdings gute Arbeit. Kramer verwies auf Schlosspark und Palaisgarten – ein Alleinstellungsmerkmal der Gemeinde. Hier müsse seiner Ansicht nach aber mehr getan werden. „Richtige Pflege sieht anders aus.“ Auch auf dem Boden liegende Äste und Totholz könnten mal beseitigt werden. „Es ist ein Park, kein üblicher Wald“, sagte Kramer.

Kleibroker Straße - Geschwindigkeitsreduzierung gefordert

Der stellvertretende Landrat und Rasteder SPD-Fraktionsvorsitzende Rüdiger Kramer hat sich anlässlich einer Bereisung der Kreisstraßen durch den Straßenbauauschuss des Landkreises Ammerland am 23.02.2012 nochmals für eine Geschwindigkeitsredzierung an der Kreisstraße K 133 in Rastede (Kleibroker Straße ab Ortsausgangsschild Richtung Zollhaus bis zur Einmündung Hasenbült) ausgesprochen. Derzeit sind dort 70 km/h erlaubt. "Dies ist nicht mehr zeitgemäß. Auch wenn man sich außerhalb der geschlossenen Ortschaft befindet, so haben wir dort teilweise neue Wohnbebauung, einen gut frequentierten und expandierenden Hotelbetrieb sowie landwirtschaftliche Anwesen, die ebenfalls verstärkt Verkehr mit sich bringen. Unabhängig davon war es auch bisher schon nicht empfehlenswert, mit 70 km/h durch die am Zollhaus befindliche Kurve zu fahren. Aus Verkehrssicherheitsgründen sollte umgehend eine Herabstufung der Strecke auf 50 km/h erfolgen." "Der Landkreis hat mir mitgeteilt", so Rüdiger Kramer, "dass die Verkehrssicherheitskommission aufgrund der sich neu darstellenden Gesamtsituation in Kürze eine Überprüfung vornehmen wird, wobei durchaus eine Geschwindigkeitsreduzierung angedacht sei. Das Ergebnis bleibt jetzt abzuwarten. Wir werden weiterhin am Ball bleiben."

SPD fordert Zugang zu Gleisen 2 und 3

(Auszug aus der Nordwest- Zeitung vom 14.11.2011 - Frank Jacob) Bahn - Derzeitiges Provisorium an Schlossstraße soll dauerhafter Einrichtung weichen Rastede- Die SPD- Fraktion fordert eine dauerhafte Zuwegung vom Bahnübergang Schlossstraße zu den Gleisen 2 und 3 des Rasteder Bahnhofs. Einen entsprechenden Antrag hat Lars Krause jetzt im Rathaus eingereicht. Die Deutsche Bahn beziehungsweise deren Tochterunternehmen sollen aufgefordert werden, eine dauerhafte Zuwegung einzurichten, heißt es in dem Antrag. Im Zuge der Ausbau- beziehungsweise Sanierungsarbeiten an der Bahnstrecke Oldenburg- Wilhelmshaven ist ein provisorischer Zugang zu den Gleisen 2 und 3 von der Schlossstraße nämlich geschaffen worden, begründet die SPD den Antrag. „Damit auch nach den Bauarbeiten ein behindertengerechter Zugang zu den genannten Gleisen möglich ist, soll aus dem provisorischen Zugang eine dauerhafte Einrichtung werden“, schreiben die Sozialdemokraten weiter. Darüber hinaus wünscht sich die SPD- Fraktion einen Bericht über das Alarmierungs- und Sicherheitskonzept an Rasteder Schulen. Dies wird in einem zweiten Antrag gefordert, der im Schulausschuss behandelt werden soll. Gegebenenfalls sollte auch ein Vertreter der Polizeidienststelle in die nächste Sitzung eingeladen werden. Gleichzeitig soll die Verwaltung die Kosten ermitteln, die bei einer Ausstattung aller Rasteder Schulen mit einem Lautsprecher- oder gleichwertigem System zur Alarmierung in Notfällen zu erwarten wären, fordert die SPD. Bei Brandschutzübungen an Rasteder Schulen sei von Seiten der Lehrkräfte und auch von Elternvertretern moniert worden, dass nicht an allen Schulen in der Gemeinde eine effektive Alarmierung der Lehrkräfte und Schüler in Notfällen möglich sei, heißt es in der Begründung des Antrags. Veröffentlicht am 14.11.2011

 

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