Kein einfacher Weg zum neuen Bahnhof

Presse

Von links: Nicole Aschoff informierte Lars Krause, Benjamin Dau, Dieter Güttler, Levent Süre, Wilhelm Janßen, Werner Skierde, Dennis Rohde (MdB), Rüdiger Kramer und Horst Segebade über den Stand der Bauarbeiten am Rasteder Bahnhof. Foto: NWZ

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Nicole Aschoff, Projektleiterin der Deutschen Bahn, gibt SPD-Fraktion Auskunft über den Stand der Bauarbeiten am Rasteder Bahnhof

Von Kathrin Janout / Rasteder Rundschau

Die SPD-Fraktion um den Vorsitzenden Rüdiger Kramer traf sich heute Mittag mit dem Bundestagsabgeordneten Dennis Rohde am Rasteder Bahnhof, um sich über den aktuellen Stand der Bauarbeiten zu informieren. Projektleiterin Nicole Aschoff stand den Politikern Rede und Antwort.


Anfang November hatte die Deutsche Bahn damit begonnen, den Bahnhof zu modernisieren und barrierefrei zu gestalten. Geplant sind eine Anhebung des mittleren Bahnsteigs, der Neubau einer Unterführung und der Einbau von zwei Fahrstühlen. Außerdem wird der Treppenaufgang überdacht, Wartehäuschen aufgestellt und für Beleuchtung gesorgt. Zwischen viereinhalb und fünf Millionen Euro wird die Maßnahme insgesamt kosten, sagte Nicole Aschoff, Ende 2016 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein.


Die Modernisierung des Bahnhofs hat bereits eine lange Vorgeschichte. Immer wieder traten Rasteder Politiker und Abgeordnete der Parteien mit der Deutschen Bahn in Kontakt. Zuletzt brachte im Februar 2014 die plötzlich fehlende Überdachung auf dem Bahnsteig den entscheidenden Impuls. In einem Gespräch mit Wirtschaftsminister Olaf Lies sagte Bahnchef Rüdiger Grube daraufhin zu, den Bahnhof so schnell wie möglich in Ordnung zu bringen.


„Wir sind dankbar, wie pragmatisch die Bahn das ganze jetzt gelöst hat“, betonte Dennis Rohde mit Blick auf die kurze Planungszeit. „Wir mussten uns mächtig ins Zeug legen“, gab Nicole Aschoff zu, „das war nicht einfach“. Doch bis jetzt verlaufe alles soweit nach Plan. In Tag- und Nachtarbeit gehe der Umbau schnellstmöglich voran, sagte sie. Die Maßnahme werde überwiegend aus Bundesmitteln finanziert, die Instandhaltung der Aufzüge übernimmt die Deutsche Bahn.

Bahnchef Grubes kleines Trauma

Bauarbeiten am Rasteder Bahnhof kosten rund fünf Millionen Euro – Ende 2016 abgeschlossen

von Sonja Klanke / NWZ

Nach jahrelangem Kampf geht es dann plötzlich ganz schnell: Der Rasteder Bahnhof wird barrierefrei.
 

Rastede Rund fünf Millionen Euro kostet die Sanierung des Rasteder Bahnhofs. Ein Großteil stammt aus Bundesmitteln, den Rest finanziert die Bahn. Dies teilte Nicole Aschoff, Projektleiterin der Deutschen Bahn, bei einem Besuch der SPD-Fraktion mit.

Gemeinsam mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Dennis Rohde informierten sich die Fraktionsmitglieder über die Bauarbeiten, die im November gestartet waren. Bis Ende 2016 sollen der mittlere Bahnsteig auf 55 Zentimeter angehoben, eine neue Unterführung errichtet sowie zwei Fahrstühle eingebaut werden. „Der Bahnhof wird komplett barrierefrei“, kündigte Aschoff an.

Darüber hinaus soll der Treppenaufgang überdacht werden, zusätzlich bieten Wartehäuschen Schutz vor Wind und Regen. Auch die Beleuchtung wird laut Aschoff modernisiert.

Jahrelang hatten Rasteder Politiker für die Sanierung gekämpft. Dann ging alles ganz schnell. „Wir sind dankbar, wie pragmatisch die Bahn das Ganze jetzt gelöst hat“, freute sich Dennis Rohde. Rohde war im Februar 2014, als plötzlich die Überdachung des Bahnhofs aus Sicherheitsgründen abmontiert werden musste, gemeinsam mit Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) zum Bahnhof gereist. Wie der Zufall so wollte, hatte Lies nur wenige Tage später einen Termin mit Bahnchef Rüdiger Grube, der aufgrund der prekären Situation eine Sanierung zusagte. „Der Bahnhof ist ein kleines Trauma von Grube“, sagte Aschoff mit einem Augenzwinkern.

Nach Auskunft der Projektleiterin verlaufe bisher alles nach Plan. Rund um die Uhr werde gearbeitet. „Die laute Phase haben die Anwohner aber bereits überstanden.“

 
 

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