Richtfest an der Grundschule Feldbreite

Presse

Von links: die Ratsherren Lars Krause, Werner Skirde, Wilhelm Janßen, Dieter Güttler und BM Dieter von Essen  Foto: Gemeinde Rastede

Eine Schule als Lebensraum

Der Rohbau für die Erweiterung der Grundschule ist fertig, das wurde (...) gefeiert. Zum neuen Schuljahr sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Gemeinde investiert hier rund 2,2 Millionen Euro.

Von Britta Lübbers

Auszug aus der Rasteder Rundschau Nr. 13.2015 / 17. Dezember 2015

Im Juni war der Grundstein gelegt worden, jetzt steht der Rohbau. Das neue, zweigeschossige Schulgebäude wird vier Klassenräume mit Computerarbeitsplätzen, ein Lehrerzimmer und zwei Gruppenräume beherbergen. Es ist barrierefrei konzipiert und wird daher auch einen Aufzug, einen Raum für Förderunterricht sowie behindertengerechte Sanitäranlagen haben.

„Vor diesem Hintergrund sehe ich den Anbau nicht nur als eine Erweiterung des Schulgebäudes, vielmehr geht es darum, die Attraktivität der Schule als Lernort und Lebensraum für alle Kinder zu erhöhen und dabei auch den Inklusionsgedanken voranzutreiben“, sagte Bürgermeister Dieter von Essen anlässlich des Richtfests, zu dem Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie der beteiligten Firmen und Schulleiterin Anna Hobusch gekommen waren.

Hier wächst die Schule Feldbreite

2,2 Millionen Euro teurer Anbau soll im Sommer eingeweiht werden

von Frank Jakob

Auszug aus der NWZ

Vier Klassenräume mit PC-Arbeitsplätzen entstehen. Der Anbau wird auch den Anforderungen der Inklusion gerecht.

Wie berichtet, macht die wachsende Zahl von Kindern in Rastede die Erweiterung der Grundschule Feldbreite erforderlich. Für rund 2,2 Millionen Euro wird ein zweigeschossiges, barrierefreies Gebäude angebaut. Darin entstehen unter anderem vier Klassenräume mit Computerarbeitsplätzen, ein Lehrerzimmer sowie zwei weitere Gruppenräume. Durch einen Aufzug, einen Raum für Förderunterricht und behindertengerechte Toiletten wird der Anbau auch der Inklusion gerecht. Im Sommer soll der Bau eingeweiht werden.

Sowohl das räumliche Konzept als auch die Architektur, die sich harmonisch an das bestehende Schulgebäude anpasst und Räume mit viel Tageslicht schafft, überzeugten.

Unterdessen freute sich Schulleiterin Anna Hobusch, dass der Grundschule auch nach dem Anbau eine Sportanlage zur Verfügung stehen werde. Wie berichtet, hatte der Verwaltungsausschuss beschlossen, 320 000 Euro in die Neugestaltung des Schulhofs zu investieren. Dabei sollen auch ein Kunststoffspielfeld für Fußball und Basketball sowie eine 50-Meter-Laufbahn und eine Weitsprunggrube berücksichtigt werden

 
 

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