Programm der SPD Rastede 2016 bis 2021

Unser Programm für Rastede 2016 bis 2021

 

WIR. Gemeinsam für Rastede

 

Liebe Rasteder Bürgerinnen und Bürger,

bei uns in Rastede mit seinen Ortsteilen lässt es sich hervorragend wohnen, leben und arbeiten. Wir befinden uns mitten in der Natur, haben florierendes Gewerbe, schöne Wohngebiete, eine hervorragende Infrastruktur, ein tolles kulturelles Angebot und überaus aktive Vereine. Dies alles gilt es zu bewahren.

Wir wollen aber mehr. Denn Bewahren kann zugleich Stillstand bedeuten. Das aber wäre ein Rückschritt. Deshalb wollen wir Rasteder Sozialdemokraten unsere Gemeinde auch in den nächsten fünf Jahren erfolgreich fortentwickeln.

Wir. Gemeinsam mit Ihnen.

Wir

  • wollen deshalb mehr Bürgerbeteiligung
    • durch Bürgersprechstunden.
    • durch die Wiedereinführung von regelmäßigen Bürgerversammlungen.

 


 

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Kinderkrippe Feldbreite

 

Rastede – eine familienfreundliche Gemeinde

Kinder – Jugend – Familie – Senioren –  Wir leben und halten zusammen.

 

Unsere Kinder - brauchen unsere ganze Aufmerksamkeit und bedürfen unserer Förderung.

Unsere Kindertagesstätten sind insgesamt auf einem guten Stand. Wir sind aber gehalten, diese immer wieder zu prüfen und anzupassen. Dabei sind auch die Kita- Gebühren ein Thema. Erinnern Sie sich noch? Die CDU/FFR/FDP- Gruppe hat die Gebühren 2013 gegen unsere Stimmen überdurchschnittlich erhöht. Das war und ist der absolut falsche Schritt in Richtung kinderfreundliche Gemeinde.

Wir 

  • wollen unmittelbar bei Bedarf den sofortigen Ausbau von Krippen- , Kindergarten- und Hortplätzen gemeindeweit.
  • setzen uns weiterhin für eine schrittweise Absenkung der Kita- Gebühren ein.
  • werden unsere Spielplätze in Absprache mit den Kindern und Eltern auf der Grundlage des Musterspielplatzes Am Hankhauser Busch qualitativ aufwerten.

 

Unsere Jugend - unsere Zukunft und ein wichtiger Teil unserer Bürgerschaft.

Wir

  • werden die Arbeit des Jugendzentrums fördern.
  • wollen die aktive Jugendarbeit in den Ortsteilen ausbauen.
  • brauchen ein Jugendkultur- und Erlebnisprogramm.
  • wollen Band- Proberäume zur Verfügung stellen.
  • werden unsere Vereine, die Jugendarbeit leisten, verstärkt unterstützen.
  • werden Rahmenbedingungen für gute Ausbildungschancen vor Ort schaffen.

 

Unsere Senioren – kompetent, aktiv und mitten im Leben.

Wir

  • werden den Ammerländer Seniorenplan noch stärker mit Leben erfüllen.
  • werden den Seniorenbeirat unterstützen und ausbauen.
  • wollen bezahlbare senioren- und behindertengerechte Wohnungen und betreute Wohnangebote.
  • wollen generationsübergreifende und alternative Wohnprojekte auf den Weg bringen.
  • werden Seniorenclubs und neue Zusammenschlüsse fördern.
  • fordern eine Bürgerbegegnungsstätte für Jung und Alt.
  • setzen uns für barrierefreie Zugänge in allen öffentlichen Gebäuden, an Straßen und Gehwegen ein
  • wollen mehr Ruhebänke, um lange Wege zu erleichtern.
  • setzen uns für fußläufige Einkaufsmöglichkeiten vor Ort ein.
  • brauchen eine gute allgemein- und fachärztliche sowie medizinische Nahversorgung gemeindeweit.

 

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Baugebiet Ostermoor, Hahn- Lehmden

 

Wohnen und Leben in Rastede

Rastede mit seinen Ortsteilen bietet eine hohe Wohn- und Aufenthaltsqualität. Dies ist auch ein Grund dafür, dass die Nachfrage nach Wohngrundstücken hoch ist. Wir müssen unsere Gemeinde aber mit Augenmaß entwickeln, dennoch den demografischen Wandel, der auch uns treffen wird, im Blick behalten.

Wir

  • wollen weiterhin eine bedarfsgerechte Wohngebietsausweisung.
  • werden Baugebiete schaffen, die sich der Umgebung anpassen, viel Grün beinhalten und in der Struktur Harmonie ausstrahlen. Wir wollen nie wieder, dass „normale“ Häuser von großen „Klötzen“ erdrückt werden. Und wir sind auch dagegen, dass in Rastede jeder bauen kann wie er will – so wie die FDP dies in der Vergangenheit immer forderte.
  • wollen günstige Baugrundstücke für junge Familien und Lebensgemeinschaften und bezahlbaren Mietwohnraum in der gesamten Gemeinde.
  • unterstützen eine verdichtete Bebauung im Kernbereich Rastedes.
  • wollen neue Wohnformen wie z.B. Mehrgenerationenhäuser in unsere Baugebiete integrieren.

Leben heißt auch zusammenleben. Wir sind eine „Gemeinde für alle“. Stichworte sind da Inklusion und Integration.

Inklusion heißt wörtlich übersetzt Zugehörigkeit, also das Gegenteil von Ausgrenzung. Wenn jeder Mensch – mit oder ohne Beeinträchtigung – überall dabei sein kann, in der Kita, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Wohnviertel, in der Freizeit, dann ist das gelungene Inklusion. Das ist unser Ziel.

Und gleiches gilt für die Integration. Die Aufnahme von politisch verfolgten Menschen ist eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft. Diese Menschen wollen und müssen Teil unserer Gemeinschaft werden. Dies unterstützen wir. Viele Rastederinnen und Rasteder arbeiten ehrenamtlich daran. Ohne sie würde das Ganze nicht erfolgreich sein können. Ihnen gilt unser ausdrücklicher Dank. 

Wir

  • wollen die Inklusion in unserer Gemeinde fördern und ein Inklusionskonzept erstellen. Keiner soll ausgegrenzt werden.
  • wollen die Integration in unserer Gemeinde stärken und gleichzeitig die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer angemessen – auch finanziell - unterstützen.

Zum Leben gehört auch das Wohnumfeld. Dieses ist attraktiv zu gestalten.

Wir

  • planen, das Ortszentrum in Rastede weiter zu beleben und attraktiv zu gestalten.
  • wollen den Bereich Mühlenstraße unter Finanzierungsvorbehaltund unter Einbeziehung der Bürgerwünsche weiterentwickeln. Darüber hinaus ist die dortige verkehrliche Situation im Blick zu behalten.
  • werden die Ortskerne in unseren Ortsteilen entwickeln und beleben.
  • unterstützen die vielen guten Ideen im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms.

 

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Bahnhof Rastede

 

Verkehr und Mobilität in unserer Gemeinde

Die Mobilität der Menschen ist für die Attraktivität unserer Gemeinde von großer Bedeutung. Für uns sind alle Verkehrsformen – ob Pkw, öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad oder zu Fuß – gleichberechtigt.

Wir

  • wollen die laufende Unterhaltung und Sanierung unserer Straßen, einschließlich der Bermen vorantreiben. Neuausbauten wären teurer. Dabei sollten Straßen wie beispielsweise der Loyer Weg, die Emsoldstraße, die Parkstraße, Am Heidkamp und Am Hardenkamp, die durch den verstärkten Baulastverkehr erheblich gelitten haben, alsbald in Angriff genommen werden.
  • werden unsere Rad- und Fußwege laufend sanieren.
  • wollen die Oldenburger Straße in Rastede vom Schwerlastverkehr frei halten. Einen entsprechenden Antrag stellten wir bereits am 16.02.2015. Auf eine endgültige Entscheidung warten wir sehnsüchtig.
  • wollen den baldigen Ausbau des Voßbargs.
  • setzen uns für Kreisverkehre an den Kreuzungen in Neusüdende ‚Borbecker Weg/ Metjendorfer Straße’ und in Rastede ‚Oldenburger Straße/Kleibroker Straße/Raiffeisenstraße’ ein.
  • sprechen uns für eine Schaltung der Ampelanlage an der Kreuzung B 211/Braker Chaussee (Gewerbegebiet) auch am Wochenende sowie für eine nächtliche Beleuchtung aus.
  • fordern eine attraktive Gestaltung der Wilhelmshavener Straße in Hahn- Lehmden.
  • wollen den Ausbau des Verkehrsnetzes für schwächere Verkehrsteilnehmer.
  • wünschen die Fortführung des Radweges von Kleibrok Richtung Salzendeich.
  • bestehen auf eine schnellere Querung der Bahnlinie in Rastede. Die Unterführung ist schon lange Thema. Als Alternative sollte auch eine Umgehung geprüft werden. Einen entsprechenden Vorschlag hatten wir schon im Januar 2005 unterbreitet. Er wurde seinerzeit verworfen.
  • werden uns für kürzere Schließzeiten an den Bahnübergängen Schlossstraße und Raiffeisenstraße einsetzen.
  • unterstützen das Bürgerbus- System und den weiteren Ausbau der Linien.
  • beharren auf einen Zug- Haltepunkt in Hahn- Lehmden.
  • freuen uns, dass der Bahnhof in Rastede nunmehr komplett saniert und mit einem Aufzug versehen wird. Dies haben wir gemeinsam mit unserem SPD- MdB Dennis Rohde und dem SPD- Wirtschaftsminister Olaf Lies erreicht. Darauf sind wir stolz.

 

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Neue Sportanlage Köttersweg

 

Kultur und Sport in Rastede

Rastede hat mit seinem Schloss, dem Palais und dem Schlosspark sowie mit der St.- Ulrichs- Kirche ein großes kulturelles Erbe. Es sind gleichzeitig Imageträger unserer Gemeinde. Rastede bietet ein vielfältiges kulturelles Angebot.

Wir

  • wollen erreichen, dass die Nutzungsmöglichkeiten in Schloss, Palais und Park erweitert werden. So sollten das Schloss und der dahinter befindliche Schlossgarten mit dem Venustempel öffentlich zugänglich sein.
  • werden uns bemühen, dass der Marstall neben dem Schloss der Öffentlichkeit für kulturelle Veranstaltungen zur Verfügung gestellt wird.
  • wollen ein Parkpflegewerk für den Schlosspark erarbeiten lassen und es dann Schritt für Schritt umsetzen.
  • werden unsere vielen Vereine fördern. Sie leisten einen unermesslichen Dienst für die Gesellschaft.
  • sprechen uns für eine Partnerschaft mit der Gemeinde Dobrzyca aus dem Kreis Pleszew aus. Sämtliche Ammerlandgemeinden sind mit den Gemeinden des Kreises Pleszew vor mehr als 10 Jahren Partnerschaften eingegangen; nur Rastede nicht, obwohl die Vertreter des Ortes Dobrzyca immer wieder Interesse zeigen. Hier sollten wir endlich einwilligen. Partnerschaften dienen der Völkerverständigung; gerade in heutiger Zeit immer wichtiger.

Sport ist Spiel und Spannung, fördert die Gesundheitsvorsorge, sozialisiert und integriert, lehrt Fairness und Toleranz. Sport ist einfach ein Teil von Lebensqualität.

Wir

  • werden unsere Vereine finanziell unterstützen und ihnen unsere Sportanlagen weiterhin kostenlos zur Verfügung stellen.
  • wollen, dass Spiel- und Sportflächen, da wo es geht, für die Öffentlichkeit frei zugänglich sind.
  • unterstützen den TUS Wahnbek und den VfL Rastede bei seiner Forderung nach einer weiteren Sportstätte
  • freuen uns, dass der FC Rastede am Köttersweg eine neue Sportanlage erhält, die ihresgleichen sucht. Seit vielen, vielen Jahren haben wir, die SPD Rastede, dies gefordert – als Ersatzfläche für die Sportplätze an der Schützenhofstraße, in Kleibrok und an der Mühlenstraße. Bereits in unserer Haushaltsrede 2004 kann man das nachlesen.

 

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Gewerbegebiet Bürgermeister- Brötje- Straße

 

Wirtschaft – eine Stärke Rastedes

Gewerbetreibende, Selbstständige, kleine und mittlere Unternehmen sind wichtig für die Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen. Sie stärken damit die Wirtschaftskraft unserer Gemeinde. Hier sind zeitgemäße Rahmenbedingungen zu schaffen.

Wir

  • werden uns weiterhin für einen gemeindeweiten Breitbandausbau einsetzen.
  • unterstützen den Freifunk Nordwest e.V., der es uns ermöglichen wird, gemeindeweit an öffentlich zugänglichen Stellen kostenlos WLan anzubieten.
  • wollen Wirtschaftsbetriebe erhalten und neue Firmen ansiedeln.
  • werden dafür in allen Gemeindeteilen Gewerbeflächen bedarfsgerecht und konzentriert anbieten.
  • streben Kooperationen mit den umliegenden Hochschulen und der Rasteder Wirtschaft an.
  • setzen uns intensiv für Ausbildungsplatzinitiativen ein.
  • wollen den Einzelhandel stärken und Kaufkraftbindung schaffen. Dabei können gemeinsame Marketingaktivitäten vieler Betriebe von Vorteil für die Profilierung Rastedes und des eigenen Geschäftes sein. Öffnungszeiten zu harmonisieren wäre ein weiterer Schritt nach vorne.
  • setzen uns dafür ein, dass auch in den Ortsteilen Einkaufsmöglichkeiten vorgehalten werden.
  • fordern, dass der ‚Dorfplatz’ in Wahnbek endlich fertig gestellt wird und dort entsprechende Einzelhandelsangebote vorgehalten werden.
  • wollen, dass der Tourismus stärker in den Fokus rückt, als dies in der Vergangenheit in Rastede der Fall war. Auch ist der Tagestourismus zu forcieren.
  • werden uns weiterhin für einen Wohnmobilplatz einsetzen, der seinen Namen auch verdient hat.

 

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Sportplatz Grundschule Kleibrok

 

Schule in Rastede

Bildung ist der Schlüssel zur Teilhabe an der Gesellschaft in ökonomischer, kultureller und sozialer Hinsicht. Unser Ziel ist es, allen einen Zugang zu Bildung zu ermöglichen.

Wir

  • wollen alle Grundschulen erhalten.
  • streben an, alle Schulen entsprechend der Bedarfslage in Ganztagsschulen umzuwandeln. Der Elternwille ist dabei entscheidend.
  • stehen zu unserer KGS und sorgen für intensive Unterstützung.
  • kümmern uns weiterhin um alle erforderlichen Um- und Erweiterungsbauten in unseren Schulen.

Zu einem vernünftigen Lernumfeld gehört eine moderne Ausstattung.

Wir

  • wollen eine bestmögliche Ausstattung aller Schulen mit neuen Medien und technischen Geräten.
  • werden unsere Schulhöfe als attraktive Spiel- und Pausenhöfe ausbauen und kindgerecht gestalten.
  • setzen uns vehement dafür ein, dass Teile des aufgegebenen und direkt an das Schulgelände angrenzenden Sportplatzes der Grundschule Kleibrok dauerhaft zur Verfügung stehen. Einen entsprechenden Antrag haben wir am 12. April dieses Jahres gestellt.

Wir stehen ein für eine Schulbildung, die Schülern Sozialkompetenz und gesellschaftliche Verantwortung ermöglicht und unterstützen deswegen unter anderem den Bartholomäus- Schink- Preis, den wir 1990 ins Leben gerufen haben. Bei sämtlichen bildungspolitischen Entscheidungen orientieren wir uns an den Wünschen und Bedürfnissen der Schulen. Eine kooperative Zusammenarbeit mit den Lehrern, Schülern und Eltern ist uns dabei wichtig.


 

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Ipwege - Windenergieanlagen Stadt Oldenburg

 

Energie und Umwelt in Rastede

Der Klimawandel macht auch vor Rastede nicht halt. Jeder von uns spürt die Folgen schon jetzt - heiße, trockene Sommer, Starkregen und milde, verregnete Winter. Wir müssen uns noch wirksamer als bisher dem Klima- und dem Umweltschutz widmen. Der Ausbau erneuerbarer Energien ist eine ökologische und wirtschaftliche Notwendigkeit. Aber auch weitere Energieeinsparung ist unumgänglich.

Wir

  • werden Initiativen zur Energiegewinnung aus regenerativen Energien unterstützen. Dies gilt nicht für Biogasanlagen.
  • haben uns deshalb auch für die Entwicklung weiterer Windenergieflächen ausgesprochen. Dies gilt nicht für das Ipweger Moor. Naturschutzfachliche Gründe und das Landschaftsbild sprechen unseres Erachtens dagegen.
  • wollen Solaranlagen auf allen gemeindlichen Gebäuden.
  • wollen, dass unsere Bürgerinnen und Bürger vom Ausbau der regenerativen Energien finanziellprofitieren, z.B. durch die Beteiligung an Bürgergenossenschaften
  • wollen in allen gemeindlichen Einrichtungen und Gebäuden durch verstärkten Einsatz moderner Technik Energie sparen.

Unsere Kulturlandschaft kann sich sehen lassen. Sie braucht aber Schutz und Pflege.

Wir

  • wollen umweltschonende Projekte fördern.
  • wollen eine engere Zusammenarbeit mit den Naturschutzverbänden und Organisationen.
  • wollen mehr „Grün“ in unsere Wohngebiete einbringen.
  • wollen Grünflächen und Ortsbild prägende Bäume erhalten.
  • werden wohnortnahe Ausgleichsflächen schaffen.
  • stimmen einem Torfabbau im Hankhauser Moor auch weiterhin nicht zu.
  • unterstützen eine auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Landwirtschaft.

 


 

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Niemals

 

  • werden wir unser Einvernehmen für den Bau von Megaställen erteilen.

Zur Erinnerung: wir, die SPD- Fraktion, haben in der Bauausschusssitzung gegen den Bau einer Großviehanlage in Kleibrok gestimmt. Die Mehrheitsgruppe aus CDU/FFR/FDP sprach sich dafür aus und winkte das Projekt gegen den Willen der Bürgerinnen und Bürger durch. 

 

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